Baubericht
Minischlepper Minka im Maßstab 1:100

Da mein Kater Mick heist, Schiffe aber überwiegend
Weibliche Namen haben sollten, endschied ich mich
für Minka.
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Der Anfang:
Der Rumpf wurde 2009 bei einem Usertreffen in
Vöhl am Edersee laminiert. 
Die Einbauteile:
Die Propeller haben einen Durchmesser von 20mm.
Zur Verbindung von Motor und Welle wird ein
Spezieller Kupplungsschlauch verwendet.
Links unter der oberen Welle das ist der Fahrt-
regler, davon kommen 2 Stück rein.

 

Die Aufbauten:
Diese werden sauber ausgetrennt und mit der
Feile entgratet.
Die Brücke:
Hier Brücke und Schornstein lose zusammengestellt
aber noch nicht verklebt.

 

Hier sind die Aufbauten verklebt, wobei die
Brücke vom unteren Aufbau abnembar wird.
So kann man bei einem Defekt schlell mal ein
SMD-LED wechseln, diese werden für die Beleuchtung
eingesetzt.
Da ich kein wirklich brauchbares Werkzeug habe,um 
die Maße vom Bauplan auf den Rumpf zu übertragen
wurde schnell eins selbst "gestrickt". 

Da ich eine Sandpapierfeile genommen hatte, konnte die auch nicht so
schnell verrutschen, so das ich die Maße vom Plan auf den Rumpf sehr
genau übertragen kann.
Natürlich wird die Brücke Stielecht ausgebaut.
Mit Steuersäule, Kompas, Maschienentelegraf oder
Sprachrohr.
Um die Platte einzubeuen hab ich ein kleines 
Restsück aufgelebt damit ich sie mit der
Pinzette halten konnte. 
Selbstverständlich ist auch eine Schlingerleiste
drinn.
Um die Brücke abnehmbar zu machen, hab ich von
unten ein Klötzchen eingeklebt.
In dieses hab ich 2 Mütterchen eingelassen und
verklebt.
So kann ich die Brücke mit dem Rest des Aufbaus
verschrauben.
Juchu, die bestellten Teile sind angekommen.
Kompas, Steuersäule und Suchscheinwerfer.
Letzterer muss noch ausgebohrt werden um die
LED einzusetzen, dann bekommt er noch eine
Scheibe als Abdekung.
Hier habe ich das Dach der Brüche mit Holzleisten,
2mm Breit, beklebt. Diese wie auch alle anderen
Holzteile werden in Mahagoni gebeitzt.
1 Leiste anzeichnen. 2 Kleber nur bis zur Makierung
dann bleibt nicht so viel am Finger und aufkleben.
3 Hab dann Rundum noch eine Abschlussleiste
angebracht.4 Das fertige Dach der Brücke.
Hier mal alles zusammengestellt, wobei der
Schornstein erneuert wurde. Hab ihn jetzt aus 
Messingrohr gemacht, da die Aaufbauten später
Weis, Mahagoni und Messing seien sollen.
So Heute war Ruhetag auf der Werft, da ich viel
zu machen hatte.Dafür ist Rex der Bordhund wieder
aufgetaucht und hatt Stellung bezogen.In 1-2 Tagen 
kommt Minka die Bordkatze noch dazu, hoffentlich
vertragen die 2 sich!:-))
Und wieder etwas weitergekommen.
Hab die Leisten für das Oberdeck auf Montagelänge
geschnitten, das heißt mit Überstand so das sie
wieder ohne Sekundenkleber an den Fingern zu
montieren sind.
Jetzt werden sie in Länstrichtung alle noch halbiert.
Moin Moin,
das Oberdeck ist verklebt, jetzt noch schleifen und
beitzen, dann kann der Klarlack drauf.
Um den Schornstein wird kein Holzboden verlegt.
Aber, die Tühren werde ich wohl auch aus Holz machen.
Provisorich mal einen Mast aufgestellt, aber der
bleibt nicht so, muss mir da was Besseres einfallen
lassen.
Drum erstmal den Bootsständer gebaut.
Zwichendurch die Treppen (Ätzteile aus Messing)
gebogen. Erst die Seitenteile hochgebogen und
dann jede Stufe mit der Pinzette in Position
gebogen. Dann wollte ich sehen wie es aussieht
und hab zugleich die Manschaft mal unlackiert
antreten lassen. 
SMD-LEDs sind angekommen und passen gerade noch in
die Lampen, da war die Freude groß!
Die Monsterwiederstände werden natürlich nict
eingebaut, da kommen kleinere zum Einsatz.
Der Neue Mast mit Mastfuß wird zwischen Brücke 
und Schornstein seinen Platz finden.
Positionslampen auch mal mit Sekundenleber am
Mast befestigt um einen Gesamteindruck zu bekommen.
Da er ja richtig fahren soll, hab ich die Motoren
und die Wellen eingepasst. 
Genau ausgerichtet wird das Ganze bei der Endmontage.
 
Hier noch ein Blick auf die Schrauben.
Jetzt muss ich auch das Ruder noch machen.
Da die Motorachsen für die Schlauchkupplungen schon
zu dünn wahren, hab ich ein Messingröhrchen auf die
Achse gepresst, so hat die Schlauchkupplung festen
Halt und das ohne zu kleben.
Die Figuren bekahmen Schwarze Arbeitsbekleidung,
die Hände und Gesichter kommen Später drann.
Die Aufbauten hab ich Innen Schwarz gepinselt
und darauf kommt dann wieder Weiß.
So kann kein Licht nach aussen, an Stellen wo es
das nicht soll.
Um Arbeiten am Ruppf vorzunemen ohne das dieser
wackelt oder sich irgendwie bewegt, hab ich mir
eine simple Halterung gebaut, die ich zusätzlich
mit einer kleinen Zwinge an der Arbeitsplatte
befestigen kann.
Beim bemalen der Figuren und Kleinteile ist es sehr
wichtig, das die Pinselgröße stimmt.

Angefangen und versucht hab ich mit:
Revell Größe 1 und Elco Größe 2
Den da Vinci hab ich in 5x0 im Fachgeschäft für
Schreib, Zeichen und Malartikel bekommen.
Damit sollten unter der Lupe auch die Bemalung
kleiner Details möglich seien.
 

 

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